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Datenschutzverordnung DSGVO

Seit Mai 2016 gibt es die neue EU Datenschutzgrundverordnung,
kurz DSGVO. Diese dient dazu, persönliche Daten von EU Bürgern zu schützen.

Seit Mai 2016 gibt es die neue EU Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Dies dient dazu, persönliche Daten von EU Bürgern zu schützen. Die neuen Vorschriften gelten ausnahmslos für jedes Unternehmen. Jetzt endet Mai 2018 die zweijährige Übergangsfrist. Was sagt die neue Verordnung aus und wie kann man diese im Unternehmen umsetzen? Es reicht nicht aus, sich über diese Verordnung zu informieren. Interne Arbeitsprozesse müssen erfasst sein. Welche Daten von Personen werden von wem wo gespeichert und wie werden diese geschützt um der Dokumentations- , Auskunfts-, und Meldepflicht entsprechend nachzukommen. Zuerst ist es wichtig, zu analysieren, welche personenbezogenen Daten vorhanden sind, wo diese lagern und in welchen Prozessen mit ihnen gearbeitet wird. Dies gilt sowohl für Kundendaten und auch Mitarbeiterdaten. Mit verschiedenen Sicherheitslösungen muss dann dafür gesorgt werden das diese Daten nicht entwendet, manipuliert oder zerstört werden. Mitarbeiter müssen im Umgang mit personengebundene Daten sensibilisiert werden. Kommt es zu einen Datenschutzvorfall, muss innerhalb von 72 Stunden die Behörde informiert werden. Verlangt nun eine Person die Löschung seiner Daten, steht die s meist im Wiederspruch zu der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist. (Steuerrecht, Handelsrecht) Dieser ist in diesem Fall abzulehnen. (Quelle CRN) Haben Sie Fragen, kontaktieren Sie uns.

Viele Informationen zu diesen Thema finden Sie auch unter Webseite der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit

oder Wissenswertes zum EU Datenschutz

Wie kann die IT zur Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung beitragen.

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